Die Methoden des Wahnsinns. Heute: Stellenanzeigen auf der Homepage des Arbeitsamts

Mit einem Brief fing es an. Einem Brief, in dem mir mein Benutzername für das Internetportal des Arbeitsamts zugeschickt wurde. Ca. eine Woche später folgte dann ein weiterer Brief: Das Passwort. Gut, denkt man, dann kann man ja loslegen. Denkt man. Aber: Einloggen kann man sich damit in die Jobbörse der Arbeitsagentur nicht. „Benutzerdaten sind nicht bekannt“ sagt das signalrot/grau/weiße Portal. Nuuun gut, nicht meckern, schließlich kann man auch ohne eingeloggt zu sein nach Stellen suchen. Und zwar ganz schön umständlich, denn… die Seite ist dermaßen fehlerhaft, dass man nach spätestens 2 aufgerufenen Anzeigen die ganze Suche wieder von vorne starten muss. Arbeitsplatz, die alphabetische Suche unter dem Anfangsbuchstaben des Berufes aufrufen, sich bis zum gewünschten durchklicken und auswählen, Art des Hochschulabschlusses angeben, Ort eingeben und Entfernung um diesen Ort auch. Damit kann man wieder maximal 2 Joboffers angucken. Und dann geht das ganze wieder von vorne los Kommentar des Maßnahmenleiters: „Das ist dann Mist“ Joah, damit hat er völlig recht!

Nach einer Stunde bin ich grade mal beim ersten Angebot auf Seite 3 (von 9) angekommen. DAS kann ja heut noch heiter werden.

21.4.09 13:16

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